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Teleskope & Ferngläser

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Teleskope & Ferngläser

Für eine genaue Betrachtung weit entfernter oder sehr kleiner Objekte werden Sehhilfen benötigt. Ferngläser oder Teleskope sind für eine starke Weitsicht konzipiert, Mikroskope um Kleinstobjekte gut zu erkennen und Nachtsichtgeräte für eine klare Sicht in der Dunkelheit.

Teleskope

Mit Teleskopen wird beispielsweise das All von der Erde aus erforscht. Am weitesten verbreitet sind das Linsenteleskop und das Spiegelteleskop. Das Linsenteleskop wird auch als Fernrohr bezeichnet und es ist aus einem mehrlinsigen Konstrukt zusammengesetzt. Das Spiegelteleskop besteht hingegen aus einem Haupt- und einem Fangspiegel, welche das gefangene Licht reflektieren, bündeln und somit das Bild erzeugen. Zusätzlich zu dem Teleskop empfiehlt sich ein Stativ, dieses erleichtert die Handhabung um ein Vielfaches.

Mikroskope

Den Gegensatz zum Teleskop bildet das Mikroskop, mit ihm können winzig-kleine Objekte, Gewebe oder ähnliches betrachtet und erkundet werden. Es gibt viele verschiedene Mikroskop-Arten, beispielsweise Licht-Mikroskope, Elektronen-Mikroskope und Rastertunnel-Mikroskope. Mit Lichtmikroskopen können nicht beliebig kleine Gegenstände betrachtet werden, da ihre Auflösung begrenzt ist. Sie werden überwiegend in der Naturwissenschaft und im Naturwissenschaftsunterricht in der Schule verwendet. Für Bilder auf einer detaillierten molekularen Ebene werden andere Mikroskope eingesetzt, zum Beispiel Elektronen-Mikroskope. Rastertunnelmikroskope erreichen eine noch höhere Auflösung, die bis hin zur atomaren Skala reicht. Wesentlich für den Aufbau und die Funktionsweise sind der Okular, die Objektive, der Kondensor und die Lichtquelle. Durch das Okular wird das Zwischenbild betrachtet, mit dem Objektiv wird das Element untersucht und die Lichtquelle reflektiert das Bild, der Kondensor wirkt dabei wie eine Blende.

Ferngläser

Nicht nur Jäger und Seemänner machen sich die Vergrößungsfunktion eines Fernglases zu Nutze, auch immer mehr Hobby-Beobachter nutzen diese, um sich Details verschiedener Landschaften oder Gegenstände genauer anzusehen. Heutige Ferngläser haben je nach Modell eine 5- bis 20-fache Vergrößerung, auch eine Umstellung der Vergrößerung ist möglich. Bei der Auswahl des Fernglases ist auf den Fernglastypen und die Bauweise zu achten. Die geläufigen Ferngläser sind Theatergläser und Prismenferngläser. Theatergläser sind die traditionell gebauten Ferngläser mit einer konkaven Okularlinse und einer konvexe Objektivlinse, welche auch bei einem schiefen Betrachtungswinkel den Aufbau eines aufrechten Bildes erlaubt. Die Qualität der Bilder ist in Räumen gut, aber reicht beispielsweise nicht für die Beobachtung von Landschaften. Prismenferngläser haben ein Umkehrprisma zwischen Okular und Objektiv (auch Kempler-Fernrohr-Prinzip genannt). Ein wichtiges Merkmal der Prismenferngläser ist ihre von der Mitte des Fernglases ausgehende Schwenkbarkeit. Zum Beispiel Jäger benutzen häufig Prismenferngläser.

Nachtsichtgeräte

Mit einem Nachtsichtgerät kann in Dunkelheit die visuelle Wahrnehmung verbessert und somit die menschliche Sehschwäche ausgeglichen werden. Jäger, Forscher, das Militär, die Polizei und auch Privatpersonen verwenden Nachtsichtgeräte. Es gibt drei Typen: die Restlichtverstärker, Nachtsichtgeräte mit Infrarotstrahlung und Wärmebildgeräte. In Restlichtgeräten bildet eine Elektronenröhre ein elektrisches Feld, mit dem zu dunkle Bilder wieder sichtbar gemacht werden. Die Nutzung von Infrarotstrahlung bei Nachtsichtgeräten konstruiert durch das Hinzufügen und Selektieren der Strahlen ein Bild. Wärmebildgeräte reagieren auf die vom Objekt ausgehende Wärme, diese wird mittels pyroelektronischem oder Bolometer-Array dargestellt. Hier reagiert die zeitliche Temperaturänderung mit der Ladungstrennung und erzeugt ein gut erkennbares Bild.
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