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Surfen & Kitesurfen

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Surfen & Kitesurfen

Zu den beliebtesten Wassersportarten zählen das Surfen und das Kitesurfen, da das Wellenbändigen für viele Menschen sehr reizvoll ist. Ihren Ursprung haben beide Sportarten auf Hawaii, wo bereits vor 4000 Jahren der Wind für das Surfen genutzt wurde.

Surf- und Kitesurf-Technik

Als Surfen wird das Gleitfahren auf den Wellen bezeichnet, weshalb es auch Wellenreiten genannt wird und stark windabhängig ist. Durch den Antrieb und Wiederstand der Wellen wird das Surfbrett auf eben dieser mitgerissen und gehalten. Dabei gilt: je höher die Welle, desto besser lässt sich auf ihr reiten. Der Unterschied zwischen Surfen und Kitesurfen ist der Lenkdrache bei letzterem. Dieser sorgt für mehr Stabilität und zusätzlichen Windantrieb.

Surfen

Das Surfbrett wird aus einem schwimmfähigen Material gefertigt, meist hat es einen Hartschaumkern und eine Ummantelung aus Glasfaser und Polyester. Auch Surfbretter mit Heliumkern und Epoxydharz-Ummantelung sind erhältlich. Je nach Erfahrungsgrad des Surfers eignen sich verschiedene Surfbrett-Bauformen mehr für Anfänger oder Fortgeschrittene. Das Bodyboard eignet sich besonders für Anfänger, da der Surfer auf dem Brett liegen bleibt, bis eine Welle kommt, auf der geritten werden kann. Einen Retrocharakter liefert das Longboard, welches sich in den Sechzigerjahren an besonderer Beliebtheit erfreuen konnte. Es ist Längenbedingt nicht für Anfänger geeignet, da es mindestens 2,4 Metern misst. Fortgeschrittene Surfer greifen gern auf ein besonders kleines und wendiges Shortboard zurück. Auch das spitzzulaufende, schmal geschnittene sowie schnell und wendige Gun, welches 1 bis 3,6 Meter misst, zählt zu den beliebten Modellen der versierten Wellenreitern.

Kitesurfen

Es gibt drei Kiteboard- und sechs Gleitschirm-Typen. Das am häufigsten genutzte Kiteboard, das Directional Board, ist mit dem Surfbrett verwandt. Es ermöglicht eine aktive Lenkung und verfügt über einen hohen Antrieb. Der Twin-Tip hat eine Wakeboard-ähnliche Bauweise: scharfe Kanten, flache Bauform. Dadurch sind hohe Geschwindigkeiten möglich, ein stabiler Stand im Wasser sowie ein leichtes Handling. Das Mutant-Board ist eine Mischung aus Directional-Board und Twin-Tip. Durch seine Bauweise und den besseren Halt mittels Fußschlaufen ist es gut für Tricks und das Richtungsfahren geeignet.

Gleitschirm/ Lenkdrache

Für die stabile Fahrweise beim Kiten sorgt ein Gleitschirm, auch Lenkdrache genannt. Tubekites, C-Kites, Bow-Kites, Softkites, Hybrid-Kites und Delta-Kites nennen sich die für das Kiteboarden geeigneten Gleitschirm-Arten. Diese haben alle eine typische C-Form und unterscheiden sich hauptsächlich in ihrer Steuerung. Der Bow-Kite beispielsweise eignet sich besonders für Anfänger, da er nicht so stark in die Windrichtung gezogen wird, während der C-Kite sich eher für erfahrene Kite-Boarder eignet.

Neopren, Kopfschutz und Kite-Trapez

Die klassische Bekleidung für Surfer und Kitesurfer sind Neopren-Anzüge oder Shorties, es gibt sie in verschiedenen Ausführungen. Sie sitzen hauteng, haben kurze oder lange Ärmel und sind meist knielang oder länger. Surfen und Kitesurfen zählen zu den gefährlichsten Sportarten, weshalb der Punkt Sicherheitsausrüstung groß geschrieben werden sollte. Grundsätzlich wird empfohlen, beim Wellenreiten einen Helm als Kopfschutz und eine Prallschutzweste für den Körper zu tragen. Für besseren Halt und zum Schutz vor Schnittwunden sorgt spezielles Schuhwerk. Kitesurfer legen großen Wert auf das Kite-Trapez, welches für die Verschnallung zwischen Surfer und Schirm sorgt.
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