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Notebooks & Ultrabooks

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Notebooks, Netbooks und Ultrabooks

Der große Vorteil von Notebooks, Netbooks und Ultrabooks liegt ganz klar darin, dass man von überall aus arbeiten kann. Dabei gestaltet sich der Preis der Laptops in erster Linie durch den Prozessor (CPU), den Arbeitsspeicher (RAM) und die Grafikkarte. Wird der tragbare Computer lediglich für das eigene Office und zum Surfen im Internet gebraucht, sind günstige Modelle ausreichend. Bekannte Marken wie zum Beispiel Lenovo, Sony, Acer und Asus bieten ein breites Spektrum für jeden Bedarf, Apple hingegen setzt ausschließlich auf Leistung.

Prozessor, Arbeitsspeicher und Grafikkarte

Um auch bei einfachen Aufgaben einen flüssigen Arbeitsablauf zu gewährleisten, sollte der Prozessor über zwei Kerne (Dual-Core) mit einer Taktfrequenz von mindestens 2,5 Gigahertz verfügen. Für Games und aufwendige Grafikprogramme wie Video- oder Fotobearbeitung ist eine CPU mit mindestens vier Kernen (Quad-Core) und mindestens 3,5 Gigahertz-Taktung empfehlenswert, hier gilt: mehr ist auch mehr – und teurer. Genauso verhält es sich mit der Grafikkarte: je teurer, desto besser. Um leistungsstarke Prozessoren und Grafikkarten auch richtig in Schwung zu bringen, sollte der Arbeitsspeicher nicht weniger als acht Gigabyte mitbringen.

Akkulaufzeit

Je nachdem wie leistungsstark CPU, RAM und Grafikkarte sind, spiegelt sich das in dem Akkuverbrauch wieder. Die Angaben der Hersteller über die Leistungsdauer stimmen dabei nur bedingt, hier werden die Leistungen mit dem wenigsten Arbeitsaufwand angegeben. Beim Gaming oder dem Arbeiten mit Grafikprogrammen ist der Stromverbrauch weitaus höher - im besten Fall ist immer einen Zweitakku dabei.

Tastatur und Bildschirmgröße

Die Größe des Laptops und des Displays spielen bei der Leistung und in der Preisgestaltung eher eine untergeordnete Rolle. Nicht für jeden ist ein großes Display wichtig, zumal sich kleinere Geräte besser verstauen und mitnehmen lassen. Dabei ist zu bedenken, dass die Tastatur analog zum Bildschirm schrumpft, wer viel schreibt sollte also auf eine passende Größe achten. Wer ein großes Notebook mit dem Gewicht eines Netbooks benötigt, ist mit einem Ultrabook bestens beraten, muss aber auch tiefer in die Tasche greifen. Noch leichter lassen sich Tablet-PCs und Convertables mitnehmen. verlinken

Bildschirmauflösung

Bei der Preisgestaltung mischt auch die Auflösung mit, je mehr Pixel ein Bildschirm wiedergibt, desto teurer wird der mobile PC. Meist sind Displays matt, was den Vorteil bringt auch im Freien bei Sonnenstrahlen arbeiten zu können. Glänzende Bildschirme sind besser im Schatten oder in Innenräumen zu verwenden, aber punkten dafür mir satterem Kontrast und originalgetreuer Farbdarstellung - besonders bei Filmen, Spielen und beim Arbeiten mit Grafikprogrammen interessant.

USB, Card-Reader, HDMI

Beim Kauf ist zusätzlich auf die Schnittstellen zu achten. Für (Hobby-)Fotografen ist beispielsweise ein Card-Reader unabdingbar. Auch die Anzahl und Lage der USB-Anschlüsse sollte geprüft werden. Um beispielsweise HD-Filme vom mobilen Computer auf den Fernseher zu übetragen, darf ein HDMI-Anschluss nicht fehlen.
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